
SEKTOR Handwerk
Handwerk steht für Qualität, Regionalität und unternehmerisches Engagement. Viele Betriebe sind über Jahrzehnte gewachsen und geprägt von familiärer Führung mit einer flachen Hierarchie, stabilen Kundenstrukturen und hoher Fachkompetenz.
​
Insbesondere bei inhabergeführten Handwerksbetrieben steht oft das Thema "Nachfolge" im Raum. In Kombination mit Fachkräftemangel, zunehmendem Wettbewerbsdruck und steigenden Anforderungen (z. B. Digitalisierung, regulatorische Standards) entsteht ein klarer Bedarf für professionell organisierte Nachfolgeregelungen, Veräußerungen oder Zusammenschlüsse.
Für welche Unternehmen werden wir tätig?
Für Betriebe im Bau- und Ausbaugewerke, spezialisierte Werkstätten und regionale Dienstleister — überwiegend für kleine bis mittelgroße Betriebe mit durchschnittlich 10 - 150 Mitarbeiter.
Besonderheiten im M&A-Prozess
Die Kaufpreisbewertung hängt oft stark vom Ertrag, der Stabilität des Kundenstamms, der Regionalität und der Struktur der Mitarbeiterschaft (Alter, Qualifikation etc.) ab. Die Due Diligence wird nicht nur finanziell, sondern auch hinsichtlich Mitarbeiterbindung, Reputation und Kundentreue geführt - insbesondere weil der Wert häufig in immateriellen Größen liegt.
Chancen für Verkäufer
Schnelle Übergabe eines solide laufenden Geschäftsbetriebs mit stabilem Kundenstamm und guter Marktpositionierung - entweder an einen internen/externen Nachfolger oder an einen Strategen.
Chancen für Käufer
Übernahme eines laufenden Betriebs mit einem bewährten Geschäftsmodell, der als regional etablierte Marke über funktionierende Strukturen und Prozesse verfügt. In den meisten Fällen bleibt der Verkäufer für eine Übergangszeit noch im Betrieb, was eine Übergabe positiv beeinflussen kann.
